Mauerfeuchtigkeit: Ursachen und Lösungswege

Mauerfeuchtigkeit: Ursachen und Lösungswege

Schlaflose Nächte durch Feuchteschäden am Mauerwerk in Haus oder Wohnung? Feuchte Mauern können zum Albtraum werden, der einen nicht mehr ruhig schlafen lässt – Ein Problem, das schnelles Handeln verlangt!

Die durch Feuchtigkeit entstehenden Schäden an Wänden und Mauern haben viele unschöne Gesichter: Durchfeuchtete Wände, ausblühende bauschädigende Salze, abgeplatzter Putz und abblätternde Tapete. Die Wände können sich verfärben und im Winter kann die gefrierende Feuchtigkeit Frostschäden im Bauwerk verursachen. Auch die Heizkosten steigen durch feuchte Kellerräume oder Wände und sogar Wärmedämmwirkung kann verloren gehen. Besonders gefährdend für die Gesundheit sind sprießende Schimmelpilze. Auch Schwammbefall kann auftreten, wenn Holz involviert ist: Der echte Hausschwamm beispielsweise gilt als gefährlichster Gebäudezerstörer. Auch ein unangenehmer muffiger Geruch kann von feuchten Mauern ausgehen.

Diese Schäden beeinträchtigen nicht nur die Wohnqualität, sondern können sogar gesundheitsschädigend sein und Gebäude letztlich unbewohnbar machen. Wichtig ist es, der Wurzel des Übels auf den Grund zu gehen. Denn während einige Übeltäter leicht zu vertreiben sind, benötigen andere tieferes Verstehen und einen erheblich höheren Aufwand.

Auf den folgenden Seiten finden Sie mehr über die verschiedenen Ursachen und Lösungswege.

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